Othmar Perras

Othmar Perras

* 06.11.1948
† 22.05.2022
Erstellt von Mittelbayerische Zeitung
Angelegt am 28.05.2022
413 Besuche

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Neueste Einträge (7)

Gedenkkerze

Eine Bekannte

Entzündet am 22.06.2022 um 23:54 Uhr

Hallo Othmar, du wirst es nicht glauben, aber dein Pfadfinderfreund Reiss Ernst ist jetzt auch schon 70jährig verstorben. Ich habe sein Totengedenken  vorgestern an der Anschlagtafel der katholischen Pfarrkirche St. Andreas in Parsberg gelesen. Ernst Reiss kommt wieder zurück in seine Heimatstadt Parsberg, um hier seine ewige Ruhe zu finden, oder du triffst ihn womöglich in der Ewigkeit ?

Neumarkter Tagblatt

vom 11.06.2022

Gedenkkerze

Eine Klassenkameradin

Entzündet am 31.05.2022 um 15:33 Uhr

Liebe Lydia , zum frühen Ableben deines Bruders Othmar entbieten wir dir unser herzliches Beileid. Du warst Othmar immer eine große Stütze im Geschäft und auch privat. Jetzt gerade begleitet ihn die Pfarrgemeinde Parsberg zum Friedhof und wir beten mit euch: "O Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. Herr lass ihn ruhen in Frieden, Amen".

Gedenkkerze

REISS ERNST

Entzündet am 28.05.2022 um 19:47 Uhr

Mach es gut Othmar in der Ewigkeit, ein ehemaliger Pfadfinder denkt an Dich,   Reiss Ernst

Gedenkkerze

Eine ehemalige Kundin

Entzündet am 28.05.2022 um 11:22 Uhr

Im Alter von 73 Jahren verstarb Herr Othmar Perras aus Parsberg. Schon länger leidend lebte er die letzten Jahre sehr zurückgezogen. Als Fotograph war er ein vielseitiger  Künstler seines Faches. Ihm verdankt Parsberg viele Filme und Bildbände der alten Architektur von Parsberg, dessen Gebäude bildlich in vielen Dokumentationen der Nachwelt erhalten blieben und somit Zeugnis von der Geschichte Parsbergs geben.

In seinem ehemaligen Schreibwarengeschäft, das sein Vater, der Altbürgermeister Josef Perras gründete, versorgte er die Parsberger Bevölkerung, und die Region, mit allem was für die Schule und das Heim-und Betriebsbüro notwendig war, zur vollsten Zufriedenheit seiner Kunden. Nachdem er bereits als junger Mensch sein Hobby, die Fotographie, zum Beruf gemacht hatte, hatte er einen besonderen Blick für die wesentlichen und schönen Dinge. Als ehemaliger, aktiver St.-Georgs-Pfadfinder hielt er so manchen tollen Schnappschuss auf Zelloloid fest, dessen hervorragende Bilder so manche private Fotoalbums füllen. Nun ist er schon aus dieser Welt abberufen worden. Möge er ruhen in Frieden. Ein Lichtlein mit Gebetsgedenken begleite ihn in die Ewigkeit. Der Familie seiner einzigen Schwester Lydia entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme.

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